Über Schwindel

Schwindelbeschwerden sind ein Volksleiden: Jeder dritte Deutsche leidet darunter. Für viele Betroffene stellen Schwindelbeschwerden eine schwere Belastung dar. Denn der Schwindel und die begleitenden Symptome sind oft so stark, dass die Lebensqualität erheblich eingeschränkt sein kann. Doch die gute Nachricht: Gegen Schwindelbeschwerden können Sie etwas tun! Meist liegt ihnen eine harmlose Ursache zugrunde und sie sind nicht bedrohlich. Eine erfolgreiche Behandlung der Schwindelbeschwerden kann die Lebensqualität langfristig verbessern.

TAUMEA kann wirksame Hilfe gegen Schwindelbeschwerden bieten. Lesen Sie hier was TAUMEA ist und wie es Ihnen helfen kann.

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Ursachen von Schwindel

Was ist Schwindel?

Schwindel, auch als Vertigo bezeichnet, ist ein Begriff für das gestörte Gefühl des Gleichgewichts oder der räumlichen Orientierung. Im engeren Sinne bezeichnet es also eine unangenehm verzerrte Wahrnehmung des umgebenden Raumes oder eine wahrgenommene Scheinbewegung zwischen sich und der Umwelt. Bei Schwindel empfinden Betroffene ein Drehgefühl oder Schwanken, was häufig mit Nebenbeschwerden wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Benommenheit oder Angstgefühlen einhergeht.

Eine erfolgreiche Behandlung der Schwindelbeschwerden kann helfen, den Alltag wieder aktiv selber gestalten zu können. So wird die Lebensqualität langfristig verbessert.

Was sind Ursachen von Schwindel?

Häufig ist eine Störung im Gleichgewichtssystem der Auslöser für Schwindelbeschwerden. Der Grund: Die Nerven senden ständig Gleichgewichtsinformationen an das Gehirn. Kommt es zu Störungen im Nervensystem kann die Übertragung der Gleichgewichtsinformationen behindert werden bzw. sie können fehlerhaft im Gehirn ankommen. Die Folge: Schwindelbeschwerden entstehen. Solche Störungen kommen im Alter häufiger vor, da sich die Nerven im Rahmen der natürlichen Alterungsprozesse zurückbilden können. Kein Wunder also, dass Schwindelbeschwerden im Alter häufiger auftreten.

Meist häuft sich im Alter auch die Einnahme von verschiedenen Medikamenten, die Schwindelbeschwerden als Nebenwirkung haben können. Ein Absetzen der Medikamente ist keine Lösung. Deswegen wird ein effektives Arzneimittel benötigt, das keine Neben- oder Wechselwirkungen hat und gut verträglich ist.

TAUMEA kann hier mit seiner natürlichen Arzneikraft effektiv bei Schwindelbeschwerden helfen.

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Wie äussert sich Schwindel?

Die drei häufigsten Schwindelbeschwerden:

 

Drehschwindel

Beim Drehschwindel scheint sich die Umwelt um den Betroffenen zu drehen – vergleichbar mit dem Gefühl, das nach einer schnellen Karussellfahrt vorübergehend bestehen bleibt. Oft nehmen Betroffene auch Scheinbewegungen wahr, wenn sie das Gefühl haben, der Raum um sie herum drehe sich. Die Schwindelattacke dauert im Schnitt ca. 10 – 40 Sekunden. Häufig kommt es beim Drehschwindel auch zu Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen, Ohrensausen und Hörminderung.

Hier kann TAUMEA ohne bekannten Nebenwirkungen helfen.

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Schwankschwindel

Schwankschwindel erzeugt bei Betroffenen ein Gefühl, als liefen sie über das Deck eines Schiffes bei starkem Seegang. Ihr Gang wird unsicher, selbst ruhiges Stehen fällt schwer. Es scheint, als würde der Boden unter den Füßen weggezogen. Diese Form des Schwindels tritt häufig als Dauerschwindel in bestimmten Situationen auf, beispielsweise beim Überqueren einer Brücke oder auch in Menschenmengen. Ähnliche Symptome weist auch der Kippschwindel auf.

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Liftschwindel

Beim Liftschwindel fühlen Betroffene sich, als ständen sie in einem Aufzug, der andauernd nach oben und unten fährt. Sie empfinden den Schwindel als unangenehmes Zusammensacken, beziehungsweise als kurzes Gefühl des Fallens. Auch der Liftschwindel kann zu Gangunsicherheit führen und erhöht das Risiko, hinzufallen. Die Schwindelattacken dauern Sekunden oder Minuten und enden oft mit einem starken Benommenheitsgefühl.

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WAS SIND TYPISCHE BEGLEITERSCHEINUNGEN VON SCHWINDEL?

Begleiterscheinungen bzw. Symptome von Schwindel sind so vielfältig wie die Formen von Schwindel.

Mögliche Begleiterscheinungen sind:

  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Starke Kopfschmerzen
  • Angstgefühle, Panikattacken
  • Benommenheit
  • Stand – und Gangunsicherheit
  • Licht- und Lärmempfindlichkeit
  • Ohrgeräusche
  • Schluckstörungen
  • Sprachstörungen
  • Sehstörungen, Doppelbilder
  • Schweißausbrüche
  • Herzrasen

Auch hier kann TAUMEA helfen.

Welche Schwindelarten gibt es?

Folgend sind diagnostizierbare Schwindelarten aufgeführt:

Gutartiger Lagerungsschwindel

Der gutartige Lagerungsschwindel ist die häufigste Form des Schwindels und tritt typischerweise auf, wenn Betroffene den Kopf zur Seite neigen oder morgens aus dem Bett aufstehen. Der Schwindel kann in jedem Alter auftreten, ist aber mit zunehmendem Alter häufiger. Er geht mit den Symptomen Übelkeit und Erbrechen einher (kann sich z.B. als Liftschwindel äußern)

Phobischer Schwankschwindel

Der phobische Schwankschwindel gilt als zweithäufigste Schwindelart und setzt immer wieder in bestimmten Situationen ein, die bekannterweise Ängste auslösen können, beispielsweise in einer Menschenmenge, in einem Aufzug oder das Überqueren von Brücken. Er wird begleitet durch einen Benommenheitsschwindel sowie Stand- und Gangunsicherheit (kann sich z.B. als Schwankschwindel äußern).

Vestibuläre Migräne (Schwindelmigräne)

Eine vestibuläre Migräne, auch Schwindelmigräne genannt, ist eine Sonderform der Migräne. Typisch für die vestibuläre Migräne sind Drehschwindelanfälle, die ohne einen ersichtlichen Anlass auf einmal auftreten und in bestimmten Abständen wiederkehren. Aber auch Gleichgewichtsprobleme und Schwankschwindel sind mögliche Begleiterscheinungen. Außerdem können Sehstörungen, starke Kopfschmerzen sowie Übelkeit und Erbrechen mit der Schwindelmigräne verbunden sein (kann sich z. B. als Drehschwindel äußern).

Morbus Ménière

Der als Morbus Ménière bezeichnete Schwindel äußert sich durch stundenlange Drehschwindelattacken verbunden mit Übelkeit und einseitigen Ohrgeräuschen bis hin zu Hörstürzen (kann sich z. B. als Drehschwindel äußern).

Neuritis vestibularis

Bei Neuritis vestibularis äußert sich der Schiwndel als Dreh- oder Kippschwindel. Oft geht Neuritis vestibularis mit Übelkeit und Erbrechen einher und auch das Kippen auf die betroffenen Seite sowie sichtbare Störungen der Augenbewegungen sind typische Symptome (kann sich z. B. als Dreh- oder Kippschwindel äußern).

Bei plötzlich oder wiederholt auftretendem Schwindel, Hör- oder Sehstörungen, sowie Ohrgeräuschen ist ein Arzt aufzusuchen.